Inhalt
Es geht ein Rechtsruck um die Welt, überall gewinnen autoritäre Kräfte an Macht und Einfluss. Und doch laufen die ewig bemühten Analogien zu der Zeit des Nationalsozialismus ins Leere: Der Faschismus der Gegenwart hat eine neue Gestalt, die nicht leicht zu erkennen und noch schwerer zu erklären ist. In von Redeckers wegweisender Analyse gewinnt sein diffuses Wesen an Kontur – und wird angreifbar. Seinen Kern verortet sie in der Beschwörung eines unbedingten Besitzanspruchs, dessen Verteidigung über Leichen geht. Ein erhellendes und widerständiges Buch, das Verbundenheit gegen die um sich greifende Härte unserer Zeit stellt und Denkfreude verströmt.
Bibliografisches
Fester Einband, bedrucktes Vorsatzpapier, Lesebändchen, 272 Seiten, Einbandgestaltung von Marion Blomeyer
Besonderheiten
- Klare Konturen im Inhalt und auch in der Typografie des Einbands
- Eva von Redeckers brandaktuelle Analyse des neuen Faschismus
- Über den Zusammenhang von Besitz, Macht und dem zunehmenden Drang nach Härte
Preis
23,00 €
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Rund ums Buch
Autor:innenportrait
Eva von Redecker, geboren 1982 in Kiel, ist Philosophin und freie Autorin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt Universität, Gastwissenschaftlerin in Cambridge und New York sowie Marie-Skłodowska-Curie-Stipendiatin an der Universität Verona. 2023/2024 war sie „Metropolschreiberin Ruhr“.
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