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Andrej Kurkow


Samson und das gestohlene Herz

Ein neuer Fall, der Samsons Rechtsempfinden auf eine harte Probe stellt.

Preis

23,00 €

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Inhalt

Frisch erholt von seinem letzten Fall, soll Samson zusammen mit dem undurchsichtigen Tschekisten Abjasow wegen illegaler Verkäufe von Fleisch ermitteln, nachdem der freie Handel damit verboten wurde. Doch kaum haben die beiden mit ihrer Arbeit begonnen, wird Samsons Freundin Nadjeschda von streikenden Eisenbahnern gefangen genommen. Die Ermittlungen werden zur Nebensache – denn sofort macht sich Samson daran, sie zu befreien. Was hat es mit den Eisenbahnern auf sich? Und warum wurde Abjasow zur Miliz abkommandiert? Fragen, die Samson klären muss, wenn er seinen Fall lösen und Nadjeschda retten will – ein Fall, der sein Rechtsempfinden auf eine harte Probe stellen wird.

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Bibliografisches

Aus dem Russischen von Claudia Zecher und Johanna Marx, mit Vignetten von Jurij Nikitin, fester Einband mit Schutzumschlag, bedrucktes Vorsatzpapier, Lesebändchen, 432 Seiten, Umschlaggestaltung von Katja Holst

NR 17488X

Preis

23,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Andrej Kurkow, geboren 1961 in St. Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kyjiw und schreibt in russischer Sprache. Er studierte Fremdsprachen, war Zeitungsredakteur und während des Militärdienstes Gefängniswärter. Danach wurde er Kameramann und schrieb zahlreiche Drehbücher. Seit seinem Roman Picknick auf dem Eis gilt er als einer der wichtigsten zeitgenössischen ukrainischen Autoren. Zuletzt erhielt er für Tagebuch einer Invasion den Geschwister-Scholl-Preis. Kurkow lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Ukraine.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7488-8
Erscheinungsdatum
7.12.2023
Seitenzahl
432
Größe
11,6 cm x 18,4 cm
Einbandart
Hardcover mit Schutzumschlag

Presse

„Andrej Kurkow hat diese gewissen Nebensätze, die so lakonisch sind, dass man von ihm sogar die Gebrauchsanweisung eines Rasenmähers lesen würde.“

- Bettina Göcmener, Die Welt

„Andrej Kurkow ist ein Schriftsteller mit einem feinen Gespür für die Melancholie des Übergangs.“

- Kolja Mensing, Deutschlandfunk Kultur