Abbildung: Troubadours. Folk and the Roots of American Music, Teil 1
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Die erste umffassende Anthologie der Singer & Songwriter in den USA von den Anfängen bis heute

Troubadours, Band 1

124-seitiges Booklet, Digipack, 3 CDs, Laufzeit: 210 Minuten, CD-Anzahl: 3 CD-Laufzeit: 210.

Preis für Mitglieder 39,95 €

Preis für Nichtmitglieder 42,00 €

Artikelnummer:
291016

Erschienen:
2013

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Inhalt

In Anlehnung an die erfolgreiche Edition der deutschen Liedermacher „Für wen wir singen“  gibt es nun erstmals eine umfassende Anthologie der  Liedermachertradition in den USA. In Kooperation mit Bear Family Records veröffentlicht die Büchergilde Gutenberg eine neue CD-Boxen-Reihe. Ohne Bob Dylan, Joan Baez, Jackson Browne und Co. hätte es Wader, Wecker und andere sicherlich nicht gegeben. Aber die Tradition ist viel älter, wie die neue Reihe zeigt.

 

Ausgelöst durch die Romantik im 19. Jahrhundert, wächst in den angelsächsischen Ländern ein starkes Interesse an Volksballaden und altem Liedgut. Schnell wird klar, dass diese Traditionen in den ländlichen Gebieten der USA noch zur Alltagskultur gehören. Während des ersten großen Booms der Schallplattenindustrie in den 1920ern kommen regionale Musikrichtungen auf den Markt. Neben den alten Balladen gibt es auch Bedarf an neuem Material: Der Singer-Songwriter ist geboren. Die erste 3-CD-Box setzt hier an und spannt den Bogen bis zum eigentlichen US-Folk-Revival in den 50ern. Denn nicht Bob Dylan in den 60ern löste die neue Bewegung aus: Es war das Kingston Trio mit „Tom Dooley“, einem Lied über einen Gesetzlosen, der am Galgen endet. Ja, so etwas war mal Pop, kam 1958 in die Hitparaden und verkaufte sich ungefähr sechs Millionen Mal. Wie die amerikanische Bevölkerung stetig an ihre Folk-Wurzeln geführt wurde, warum das Schlaflied des mehrfach wegen Mordes verurteilten Afroamerikaners Leadbelly zu einem der beliebtesten Songs der Nachkriegszeit wurde, warum Woody Guthrie für Dylan wichtig war und die Kommunisten die Folk-Musik für sich beanspruchten – all das erklärt Dave Samuelsen in den aufwendig gestalteten Booklets. Der Autor aus Indiana ist auch für die Auswahl der Lieder verantwortlich: Erhellend, spannend und unterhaltsam.

 

Neben auch in Deutschland bekannten Liedern wie „Sixteen Tons“, „500 Miles From Home“, „The Banana Boat Song“ und „Hey Liley Liley Lo“ (Der Mundorgel-Hit) gibt es auch reichlich obskure aber kulturell bedeutsame Songs.  Der erste Teil spannt den Bogen von den Tonaufnahmen der 30ziger Jahre bis zum eigentlichen US-Folk-Revival in den 50ern u.a mit Woody Guthrie, Carter Family, Pete Seeger, Almanac Singers, The Weavers und The Easy Riders. Drei weitere Ausgaben werden die Entwicklung der Songwriter-Tradition bis in die jüngste Vergangenheit dokumentieren. Der 2. Teil  die Pop Folk Ära von den Kingston Singers, über Bob Dylan, Tom Paxton bis Tim Hardin.

 

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Tracklist

Track 1

Track 2

Track 3

Track 4

Track 5

Track 6

Track 7

Track 8

Track 9

Track 10

Track 11

Track 12

Track 13

Track 14

Track 15

Track 16

Track 17

Track 18

Track 19

Track 20

Track 21

Track 22

Track 23

Track 24

Track 25

Track 26

Track 27

Track 28

Track 29

Track 30

Track 31

Track 32

Track 33

Track 34

Track 35

Track 36

Track 37

Track 38

Track 39

Track 40

Track 41

Track 42

Track 43

Track 44

Track 45

Track 46

Track 47

Track 48

Track 49

Track 50

Track 51

Track 52

Track 53

Track 54

Track 55

Track 56

Track 57

Track 58

Track 59

Track 60

Track 61

Track 62

Track 63

Track 64

Track 65

Track 66

Track 67

Track 68

Track 69

Track 70

Track 71

Track 72

Track 73

Track 74

Track 75

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