Kultkrimi

Klappenbroschur, mit einem Vorwort von Tobias Gohlis, 256 Seiten.

Aus dem Englischen von Walter Goidinger.

Preis für Mitglieder 14,95 €

Originalverlagspreis 17,90 €

Artikelnummer:
16602X

Erschienen:
2013

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Inhalt

Ein packender Krimi über einen unschuldig Verurteilten, der auf einer wahren Geschichte basiert. Für das wahre Geschehen interessiert sich hier niemand. Hauptsache, die Polizei kann einen Mörder präsentieren.

Jeff Sutton, Taxifahrer in Dallas, fährt eine Frau vom Flughafen in eine noble Villengegend. Da sie nicht genug Geld dabeihat, bittet sie ihn noch mit ins Haus. Als noch in derselben Nacht ihre zwölfjährige Tochter verschwindet, steht für die Beamten der Sonderkommission schnell fest: Sutton muss der Täter sein. Die Hüter des Gesetzes ermitteln höchst nachlässig und sind, um ihren Fahndungserfolg nicht zu gefährden, auch keineswegs zimperlich, wenn es um die Manipulation von Beweisen geht. Der völlig unbescholtene Taxifahrer wird in Untersuchungshaft genommen und zu seinem eigenen Schutz in einer Einzelzelle im Trakt der Todeskandidaten untergebracht. Dort ist sein einziger Gefährte Robert, ein gefühlskalter Mörder. Niemand scheint an seine Unschuld zu glauben oder sich dafür zu interessieren. Nach und nach beginnt Sutton an der Gerechtigkeit zu zweifeln und wird mehr und mehr vom unmenschlichen Gefängnisalltag zermürbt. 

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, der Entführung der Elisabeth Smart. Ihr vermeintlicher Mörder starb unter ungewöhnlichen Umständen, bevor sein Prozess beginnen konnte – und kurz bevor man das Mädchen lebend und bei ihrem echten Entführer fand…

Pressestimmen

“Levisons Roman ist eine Vivisektion des amerikanischen Rechtssystems aus der Sicht eines Justizopfers.”

Deutschlandradio Kultur

“Dieser Roman erreicht das Beste, was man von einem Buch erwarten kann: Er verändert die Wahrnehmung. Levison schafft beim Leser ein wenig heilsame Verunsicherung darüber, ob nicht mancher ‚Täter’, über den die Medien berichten, in Wahrheit unschuldig ist.”

Frankfurter Rundschau

“Der Autor begnügt sich nicht damit, die Geschichte eines Justizirrtums zu erzählen, er verblüfft durch überraschende Wendungen, die man nur als kafkaesk bezeichnen kann.”

Der Standard

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