EXKLUSIV
Die Bibliothek von Babel

Schutzumschlag, eine Abbildung, Leinen, geprägt, 120 Seiten.

Aus dem Französischen von Eduard von Bülow.

Preis für Mitglieder 14,90 €

Preis für Abonnenten 12,90 €

Artikelnummer:
15806X

Erschienen:
2007

Dieser Artikel ist exklusiv für Büchergilde Mitglieder.

Dieser Artikel kann auch in Ihre Büchergilde-Buchhandlung geliefert werden.

Inhalt

Alvares, jung und wissbegierig, will Kontakt zu Geistern aufnehmen, um ihre Dienste für sich zu nutzen. Schon bald findet er einen Meister, der ihn in diese Kunst einführen will. Doch Alvares ist zu ungeduldig und ruft auf eigene Faust den Teufel an, von dem er vollkommene Unterwürfigkeit verlangt. Der Teufel lässt sich auf den Handel ein und erscheint Alvares in Gestalt einer vollkommenen Frau, die ihm zuerst als Page dient, ihn aber gleichzeitig verführt und ihm die Sinne raubt. Sie spinnt ihre Intrigen und bringt Alvares nur Unglück. Doch Alvares scheint von alledem nichts zu bemerken. Erst der Traum von einer Liebesnacht mit dem Teufel öffnet ihm die Augen. Er verlässt seine Geliebte und lässt den Dämon hinter sich. Klassisch in der Thematik und überzeugend in der psychologischen Darstellung der Charaktere - so präsentiert sich diese beeindruckende Erzählung aus dem 18. Jahrhundert. Mit untrüglichem Gespür zeichnet Cazotte menschliche Stärken und Schwächen. Der realistische Ton seiner Erzählung fesselt den Leser bis zum Schluss.

Pressestimmen

“Borges’ dichterische Präsenz in diesem Jahrhundert übergreift Epochen und Kulturkreise, auch wenn sich Jahreszahlen und Orte nennen lassen.”

Martin Gregor-Dellin

“Wir leben mit den Geistern unserer Vorfahren; die unsichtbare Welt lebt und webt um uns”

Jacques Cazotte

Kommentare und Bewertungen
Bewertung

Kommentar von Frank Böhmert (08.07.2011)

„... ist besonders der Kontrast zwischen Inhalt (Pakt mit dem Teufel) und Ton (leicht).”

Kommentar von Waltraud Erfkämper (08.07.2011)

„Vergnügliche Geschichte, bei der die Verwandlung des Teufels in eine reizende junge Frau so geschickt inszeniert ist, dass ich schon voller Mitleid fast die Seiten gewechselt und mich mit ihr (dem Teufel) solidarisch verbündet hätte.”

Jetzt bewerten

Weitere Infos

Empfehlen Sie dieses Produkt weiter