EXKLUSIV
Die neue Graphic Journey von Sebastian Lörscher nach dem großen Erfolg von "Making Friends in Bangalore"

Durchgehend farbig illustriert, gelber Farbschnitt, Format 17,5 x 24,5 cm, 144 Seiten.

Preis für Mitglieder 21,95 €

Artikelnummer:
167875

Erschienen:
2015

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Inhalt

So haben Sie das Land der Berge, Täler und der Wiener Kaffeehauskultur noch nie gesehen! Wenn der Autor und Illustrator Sebastian Lörscher in ein scheinbar so bekanntes Land wie Österreich reist, dann bekommt man Einblicke in ein neues, unbekanntes Österreich.

Zeichnend reist er durch Tirol, in Dörfer der Steiermark, auf eine Alm bei Kitzbühel, durch Wien und Graz. Er hört, was man sich am Würstelstand oder in der Senioren-Sauna erzählt, lauscht traditionellen Liedern in Wirtshäusern und schnappt so einige Sprachgewohnheiten und vor allem den Humor von philosophierenden Bergbauern oder feinen Damen der Wiener Gesellschaft auf.  So hat Lörscher gelernt, dass man „wie a Blunz’n fett ist“ (Blunz’n = Blutwurst), wenn man zuviel „Seiterl“ getrunken hat oder „fladern“ „stehlen“ bedeutet. Und was heißt dann „Ich stehle mir einen Truthahn“ auf Russisch? – „Fladimir Putin“. Natürlich. 

Stets sind die faszinierenden Menschen einladend und nehmen Lörscher mit in ihre Welt – bis auf einmal, als dem Zeichner in einem Tiroler Wirtshaus eine Watsch’n angeboten wird … A bisserl weiter geht’s (halt) immer.

"In Österreich standen zwar nicht wie in Bangalore sofort 30 Leute um mich herum, wenn ich mein Skizzenbuch herausholte, aber auch hier öffnete mir das Zeichnen faszinierende Türen. Wo auch immer ich durch das Land streifte, lernte ich spannende Menschen kennen. So zum Beispiel einen blechflüsternden Burgenländer, charmante Wiener Flohmarktverkäufer und philosophierende Tiroler Bergbauern. Dort, wo mich der Zufall hintrieb, hörte den Menschen zu, die mir begegneten und beobachtete die kleinen Schauspiele, die der österreichische Alltag mir darbot. Diese Beobachtungen habe ich in kleinen Theatertexten festgehalten und meinen vor Ort angefertigten Zeichnungen gegenübergestellt. Es entstand das erste »Graphic Theatre«, ein zeichnerisch-theatralischer Streifzug durch Österreich und gleichzeitig eine Hommage an die großen Theaterschaffenden, Literaten und Kabarettisten des Landes."

Sebastian Lörscher 

Pressestimmen

“Es hagelt alltagsphilosophische Erkenntnisse und Volksweisheiten, und das mal komische, mal fatalistische Lamento, das die Kaffeehaus- und Würstlstandhabitués, die alten Damen, Bauern, Rentner und "Tschuchen" gerne anschlagen, erinnert des öfteren an Nestroy und Thomas Bernhard.”

Süddeutsche Zeitung

Kommentare und Bewertungen
Bewertung

Kommentar von Dorit Columbus (25.03.2016)

„Wenn's ein Film wäre, wäre es eine episodische Dokumentation. Als Buch gibt es nur einen Stups für's Auge und der Rest der Bilder entsteht (wie immer) beim Lesen im Kopf — ganz leicht, dank der gekonnten Auswahl der präsentierten Schlaglichter auf die Eigenheiten der jeweiligen Protagonisten.”

Kommentar von Dorit Columbus (25.03.2016)

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