Aus dem amerikanischen Englisch von Susann Urban, mit einem Nachwort von Thomas Girst, geprägter fester Einband mit verkürztem Schutzumschlag, Lesebändchen, 296 Seiten, Umschlaggestaltung von Thomas Pradel / Cosima Schneider, 296 Seiten.

Preis für Mitglieder 24,00 €

Artikelnummer:
170248

Erschienen:
2018

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Inhalt

Ichiro Yamada bewegt sich zwischen zwei Welten. Nicht „ganz“ japanisch, da in Amerika geboren und aufgewachsen, und gleichzeitig nicht patriotisch genug, um als Amerikaner zu gelten. Ichiro büßt dafür: erst in einem Internierungscamp, dann im Gefängnis, als er den Kriegsdienst für die USA verweigert. Nach Kriegsende kehrt er nach Seattle zurück, und nicht nur er, alles um ihn herum scheint sich verändert zu haben. Seiner Familie entfremdet und von der eigenen Community ausgegrenzt, versucht er, seinen Weg zu finden. Okada schildert mit No-No Boy schonungslos die Zerrissenheit und Widersprüchlichkeiten japanischer Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg.

 

"Nur im Roman können die Hoffnungen, Ängste, Freuden und Sorgen der Menschen angemessen aufgezeichnet werden." – John Okada

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