Titelbild: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung
Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung Abbildung: Ja, wir waren ... jung, sehr jung und wirklich jung

Mit einleitenden Essays von Annette Seeler und Jovana Reisinger, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, bedrucktes und geprägtes Leinen, Rundumfarbschnitt, Fadenheftung, 112 Seiten, Buchgestaltung von Cosima Schneider.

Artikelnummer:
173247

Erschienen:
2021

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Inhalt

Von Beginn ihres Schaffens an verband Gerhart Hauptmann und die fünf Jahre jüngere Käthe Kollwitz ein reger Austausch und eine künstlerische Freundschaft. Für beide brachten Die Weber ihren künstlerischen Durchbruch: Hauptmann mit seinem Theaterstück und Kollwitz mit ihrem durch das Stück inspirierten Zyklus „Ein Weberaufstand“. Der Austausch der beiden sollte ein Leben lang anhalten.
Annette Seeler hat erstmals die erhaltene Korrespondenz von Kollwitz und Hauptmann vollständig zusammengestellt und mit umfangreichem, teilweise kaum bekanntem Material ergänzt. Kenntnisreich erzählt sie vom künstlerischen Werden der beiden und von den privaten und politischen Umständen, die sie zu dem gemacht haben, was sie wurden.

Kommentare und Bewertungen
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Kommentar von Laura Olbert (20.12.2021)

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