Titelbild: Aufzeichnungen eines Serienmörders
Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders Abbildung: Aufzeichnungen eines Serienmörders

10 Abbildungen, Aus dem Koreanischen von Inwon Park, mit 12 Schwarz-Weiß-Illustrationen von Jill Senft, bedruckter und geprägter fester Einband, 152 Text-Seiten plus 10 doppelseitige Illustrationen, Einbandgestaltung von Cosima Schneider.

Preis für Mitglieder 22,00 €

Artikelnummer:
173948

Erschienen:
2022

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Inhalt

Der 70-jährige Tierarzt Byongsu Kim ist „pensionierter“ Serienmörder. Er verbringt seine Zeit damit, Klassiker zu lesen und Gedichte zu schreiben. Doch früher dokumentierte er penibel seine Morde in einem Tagebuch, um immer perfekter zu agieren. Nun, in seinem fortgeschrittenen Alter, wird ihm beginnende Demenz diagnostiziert, sein Leben aufzuzeichnen wird immer wichtiger für ihn. Eines Tages fällt ihm in seinem Viertel ein Mann auf, den er als seinesgleichen, als einen Mörder erkennt. Um seine Tochter zu beschützen, die bei ihm lebt und ihn umsorgt, plant der alte Mann einen letzten Mord – und kämpft mit seinem schwindenden Gedächtnis. Eine genial konstruierte Erzählung, dynamisch-fantasievoll illustriert von Jill Senft.

Pressestimmen

“Tanzt virtuos auf dem Grat von pathologischer Studie und Krimi, Traktat und Satire, Gesellschafts- und Zeitroman.”

Andreas Breitenstein, NZZ

“So einen cleveren Krimi wie Young-ha Kims ‚Aufzeichnungen eines Serienmörders‘ habe ich noch nie gelesen! Für mich ist dieses Buch ein Überflieger: scharfsinnig, verdichtet, poetisch, schlicht. Eine einzigartige Mischung aus literarischem Tagebuch, Haiku und Ermittlungsgeschichte. Unglaublich!”

Annette König, Radio SRF 1

“Mit den ‚Aufzeichnungen eines Serienmörders‘ ist Young-ha Kim ein Buch gelungen, das lakonisch erzählt, bisweilen sogar komisch ist – und auffallend modern in seiner Mischung aus Bericht, Erzählung, Erinnerungsfetzen bis hin zu plötzlichen kurzen Einschüben des dementen Mörders über Nietzsche oder über den Zusammenhang von Zeit, Zerstörung, Mord, Demenz und Ödipus-Mythos.”

Carsten Germis, FAZ

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