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Kommentar von Stefan Reeg | 14.04.2020

Der Klappentext kommt sehr reißerisch daher, im Grunde stimmt es schon: eine radikale Abrechnung mit dem bisherigem Leben. Oberflächliche Liebschaften, die einzig wahre Liebe, Depressionen, illusionsloses Hamsterrad-Drehen (man nennt es auch Beruf), Unvermögen, seine Gefühle realen Menschen gegenüber auszudrücken - das Ende ist das Ende? Suizid oder gefühlsduseliger Grand Manier-Rausch.
Man muss Houellebecq mögen, um das Buch zu mögen. Ich war am Ende sehr zwiespältig, da es in meinen Augen bessere, grundsätzlichere Abrechnungen mit dem eigenen Leben gibt.

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