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Kommentar von Philip Kunz @booksartnature (Instagram) | 05.01.2020

Die Büchergilde hat diesen Stoff in die edelste Form des Buchglücks verwandelt.

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Kommentar von Claudia (@BeautyButterflies - YouTube) | 29.04.2020

Ein intensives Buch, bei dem ich gar nicht richtig wusste was mich erwartet; und das obwohl ich das Ende schon kannte. Es ist kein Spoiler, denn in "In die Wildnis" beschäftigt sich der Bergsteiger & Journalist Jon Krakauer mit dem Leben und vor allem dem frühen Tod von Chris McCandless.
Vielen sicherlich auch bekannt durch den Film "Into the wild".

Anzumerken ist auch diese wunderschöne von Christian Schneider illustrierte und in Leinen gebundene Ausgabe der Büchergilde. Sicher ds schönste Buch in meiner Sammlung.

"McCandless war nicht irgendein hohler Traumtänzer, ziel- und orietierungslos und von einer existenziellen Hoffnungslosigkeit befallen. Im Gegenteil: Er wollte leben, und zwar so intensiv wie irgend möglich, und er wusste auch wofür. Aber was er dem Leben an Sinn abgerungen hatte, war nicht auf dem Weg des geringsten Widerstands zu erreichen..."

Der Autor beleuchtet das Leben und Sterben von Chris, welcher auszog, sich von seiner Familie und allem lossagte, um zu trampen und dann sein großes Abenteuer "Leben in der Wildnis von Alaska" zu verwirklichen. Dabei lässt Jon Krakauer aber auch seine eigene Meinung und seine Erfahrungen einfließen, was ich besonders interessant fand und wodurch das Buch keine staubtrockene Sachlektüre wird.

Wir springen in den Zeiten, aber am Ende gibt es ein gut gezeichnetes Bild von Chris, bei dem man sich als Leser trotzdem noch sehr viele eigene Gedanken machen kann.

Durch das Tagebuch was Chris schrieb, Fotografien die man bei ihm fand und auch Freunde, Familie und Bekannte, die zu Wort kommen zeichnet sich ein ganz gutes aber sicher nie vollständiges Bild von diesem spannenden Charakter. Man muss ihn nicht mögen, man muss nicht komplett nachvollziehen können, warum er so leben wollte wie er es tat, aber man kann trotzdem sehr viel daraus für sich mitnehmen. Denkanstöße, Ideale über die man grübeln kann.

Die Recherchearbeit des Autoren ist toll und der Schreibstil abwechslungsreich, bestückt mit Zitaten, Interviews, Referenzen zu anderen "Abenteurern / Aussteigern" und in dieser Ausgabe auch wunderschönen Zeichnungen von Christian Schneider!

Es war ein intensives Buch. Aktuell ist der Film leider auf keiner StreamingPlattform kostenfrei zu bekommen, aber ich halte Ausschau und werde ihn mir dann einmal zu Gemüte führen.

Wer überhaupt keinen Sinn für das Reisen hat und im Speziellen das Freiheitsgefühl was man dadurch verbinden kann (ich spreche nicht von All Inklusive Urlauben in Touristenhochburgen), der wird Chris sicherlich als Spinner abstempeln. Doch, dass dieser Junge Mann sehr viel mehr war zeigt dieses Buch. Also lest seine Geschichte und bildet Euch Euer eigenes Urteil :)

Empfehlung!

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Kommentar von Christian | 13.05.2020

Ein unglaublich berührendes und aufregendes Buch mit hinreißenden Zeichnungen.

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Kommentar von Philip Kunz @booksartnature (Instagram) | 05.01.2020

Die Büchergilde hat diesen Stoff in die edelste Form des Buchglücks verwandelt.

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Kommentar von Claudia (@BeautyButterflies - YouTube) | 29.04.2020

Ein intensives Buch, bei dem ich gar nicht richtig wusste was mich erwartet; und das obwohl ich das Ende schon kannte. Es ist kein Spoiler, denn in "In die Wildnis" beschäftigt sich der Bergsteiger & Journalist Jon Krakauer mit dem Leben und vor allem dem frühen Tod von Chris McCandless.
Vielen sicherlich auch bekannt durch den Film "Into the wild".

Anzumerken ist auch diese wunderschöne von Christian Schneider illustrierte und in Leinen gebundene Ausgabe der Büchergilde. Sicher ds schönste Buch in meiner Sammlung.

"McCandless war nicht irgendein hohler Traumtänzer, ziel- und orietierungslos und von einer existenziellen Hoffnungslosigkeit befallen. Im Gegenteil: Er wollte leben, und zwar so intensiv wie irgend möglich, und er wusste auch wofür. Aber was er dem Leben an Sinn abgerungen hatte, war nicht auf dem Weg des geringsten Widerstands zu erreichen..."

Der Autor beleuchtet das Leben und Sterben von Chris, welcher auszog, sich von seiner Familie und allem lossagte, um zu trampen und dann sein großes Abenteuer "Leben in der Wildnis von Alaska" zu verwirklichen. Dabei lässt Jon Krakauer aber auch seine eigene Meinung und seine Erfahrungen einfließen, was ich besonders interessant fand und wodurch das Buch keine staubtrockene Sachlektüre wird.

Wir springen in den Zeiten, aber am Ende gibt es ein gut gezeichnetes Bild von Chris, bei dem man sich als Leser trotzdem noch sehr viele eigene Gedanken machen kann.

Durch das Tagebuch was Chris schrieb, Fotografien die man bei ihm fand und auch Freunde, Familie und Bekannte, die zu Wort kommen zeichnet sich ein ganz gutes aber sicher nie vollständiges Bild von diesem spannenden Charakter. Man muss ihn nicht mögen, man muss nicht komplett nachvollziehen können, warum er so leben wollte wie er es tat, aber man kann trotzdem sehr viel daraus für sich mitnehmen. Denkanstöße, Ideale über die man grübeln kann.

Die Recherchearbeit des Autoren ist toll und der Schreibstil abwechslungsreich, bestückt mit Zitaten, Interviews, Referenzen zu anderen "Abenteurern / Aussteigern" und in dieser Ausgabe auch wunderschönen Zeichnungen von Christian Schneider!

Es war ein intensives Buch. Aktuell ist der Film leider auf keiner StreamingPlattform kostenfrei zu bekommen, aber ich halte Ausschau und werde ihn mir dann einmal zu Gemüte führen.

Wer überhaupt keinen Sinn für das Reisen hat und im Speziellen das Freiheitsgefühl was man dadurch verbinden kann (ich spreche nicht von All Inklusive Urlauben in Touristenhochburgen), der wird Chris sicherlich als Spinner abstempeln. Doch, dass dieser Junge Mann sehr viel mehr war zeigt dieses Buch. Also lest seine Geschichte und bildet Euch Euer eigenes Urteil :)

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Kommentar von Christian | 13.05.2020

Ein unglaublich berührendes und aufregendes Buch mit hinreißenden Zeichnungen.

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