Die Verschwiegene Bibliothek:
20 Jahre Mauerfall – Friedliche Revolution
Zwischen Bespitzelung und geistiger Autonomie
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"Die Verschwiegene Bibliothek, verlegt von der angesehenen Büchergilde, stellt, in feiner Ausstattung, Texte vor, die in der DDR entstanden, dort aber nicht gedruckt wurden. Zusammengetragen haben sie Ines Geipel und Joachim Walther, zwei Autoren, die sich ihrerseits mit Arbeiten zur DDR-Vergangenheit auswiesen."
Berliner Morgenpost
Die Verschwiegene Bibliothek
Zwischen 2004 und 2009 erschienen zehn Bände in der Verschwiegenen Bibliothek. Mit dem Buch: Salli Sallmann, Badetag, ist die Verschwiegene Bibliothek jetzt abgeschlossen.
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Pressestimmen zur Reihe:
"Die bislang umfangreichste Edition verbotener DDR-Literatur bedeutet mehr als ausgleichende Gerechtigkeit. Endlich erhalten bisher kaum bekannte Autorinnen und Autoren Namen und Stimme." |
"Ein ebenso bemerkenswertes wie sympathisches und gleichzeitig notwendiges Unterfangen." Münchner Merkur |
"Die Veröffentlichung all dieser Texte verschiebt das bisherige Bild der DDR-Literatur. Es zeigt sich, dass neben dem kanonisierten Schaffen von Stephan Hermlin oder Christa Wolf eine artikulierte Gegenwelt existierte, die sich bislang der Wahrnehmung entzog." |
Hören Sie Ausschnitte einer Audiodokumentaion herausgegeben vom NDR-Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern und der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur:
Über Edeltraut Eckert
"Ich weiß nicht viel von mir zu sagen...", gelesen von Reinhild Köhncke ![]()
Über Radjo Monk ![]()
"Kinder der Diktatur", gelesen von Eckehard Hahn
Zum Interview mit Ines Geipel »
Zum Interview mit Gabriele Stötzer »
Zum Text von Marianne Birthler »
Alle Bände der Verschwiegenen Bibliothek auf einen Blick »
Bücher zum Thema "20 Jahre Mauerfall" »
Die Broschüre "Unter Verschluss" zum Download pdf (1,75 MB)
»
Die Texte der Reihe Die Verschwiegene Bibliothek entstammen dem "Archiv unterdrückter
Literatur in der DDR“. Dieses spezialisierte Literaturarchiv ist von den Autoren Ines Geipel
und Joachim Walther mit Förderung durch die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in
den Jahren 2001 bis 2004 zusammengetragen und gegründet worden. Das Archiv stellt Vor- und Nachlässe von Autoren bereit, deren Texte zu Zeiten der DDR geschrieben worden sind, dort aber bis zu ihrem Ende nicht erscheinen durften.








