Die Verschwiegene Bibliothek:
20 Jahre Mauerfall – Friedliche Revolution
Zwischen Bespitzelung und geistiger Autonomie
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"Die Verschwiegene Bibliothek, verlegt von der angesehenen Büchergilde, stellt, in feiner Ausstattung, Texte vor, die in der DDR entstanden, dort aber nicht gedruckt wurden. Zusammengetragen haben sie Ines Geipel und Joachim Walther, zwei Autoren, die sich ihrerseits mit Arbeiten zur DDR-Vergangenheit auswiesen."
Berliner Morgenpost
Die Verschwiegene Bibliothek
Zwischen 2004 und 2009 erschienen zehn Bände in der Verschwiegenen Bibliothek. Mit dem Buch: Salli Sallmann, Badetag, ist die Verschwiegene Bibliothek jetzt abgeschlossen.
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"Ein ebenso bemerkenswertes wie sympathisches und gleichzeitig notwendiges Unterfangen." Münchner Merkur
Hören Sie Ausschnitte einer Audiodokumentaion herausgegeben vom NDR-Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern und der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur:
Über Edeltraut Eckert
"Ich weiß nicht viel von mir zu sagen...", gelesen von Reinhild Köhncke ![]()
Über Radjo Monk ![]()
"Kinder der Diktatur", gelesen von Eckehard Hahn
Veranstaltungsreihe "Literatur unter Verschluss"
"Literatur unter Verschluss" ist eine Veranstaltungsreihe der Büchergilde und der Behörde der Bundesbeauftragten (BStU) bzw. Stasi-Unterlagen-Behörde. Texte aus der Verschwiegenen Bibliothek werden in Kontrast zur Sprache in den dazugehörigen Stasi-
Akten über die jeweiligen Autoren gesetzt. Lebendige Innenansichten einer Zeit zwischen
Bespitzelung und geistiger Autonomie.
Inszeniert werden die Texte von Studenten der renommierten Berliner Hochschule
für Schauspielkunst "Ernst Busch" unter der Leitung von Ines Geipel.
Zum Interview mit Ines Geipel »
Zum Interview mit Gabriele Stötzer »
Zum Text von Marianne Birthler »
Alle Bände der Verschwiegenen Bibliothek auf einen Blick »
Bücher zum Thema "20 Jahre Mauerfall" »
Die Broschüre "Unter Verschluss" zum Download pdf (1,75 MB)
»
Die Texte der Reihe Die Verschwiegene Bibliothek entstammen dem "Archiv unterdrückter
Literatur in der DDR“. Dieses spezialisierte Literaturarchiv ist von den Autoren Ines Geipel
und Joachim Walther mit Förderung durch die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in
den Jahren 2001 bis 2004 zusammengetragen und gegründet worden. Das Archiv stellt Vor- und Nachlässe von Autoren bereit, deren Texte zu Zeiten der DDR geschrieben worden sind, dort aber bis zu ihrem Ende nicht erscheinen durften.









