Büchergilde: Bei uns sind Sie in bester Gesellschaft
"Dass mein Buch in der Büchergilde erscheint, ist für mich eine echte Auszeichnung, ein Weihnachtsgeschenk, über das ich mich wahnsinnig freue. Und auch über den Umschlag. Der ist fantastisch." |
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"Vor Wochen habe ich die Büchergilde Gutenberg-Ausgabe von Alice bekommen. Ich wollte Ihnen sagen, daß ich mich über diese Ausgabe sehr gefreut habe. Ich finde sie in jeder Hinsicht wunderschön - die Farben, das geprägte Leinen, das Format. Und über die Zypressen bin ich geradezu glücklich. Danke sehr."
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"Büchergilde Gutenberg – Es ist mir, einer gelernten Schriftsetzerin, eine vergnügliche Ehre, hier ediert zu sein. Die Bücher sind meisterhaft gemacht und wohl die schönsten in unserem Sprachraum. Doch das allerschönste an ihnen ist für mich das Logo, diese kleine Druckerpresse, die mancher womöglich für ein asiatisches Schriftzeichen hält.“ |
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"Ich freue mich jedesmal wieder, wenn ein Buch von mir in der Büchergilde erscheint, weil es, wie jetzt wieder bei Der Freund und der Fremde, eine bibliophile Lust ist, das Buch in die Hand zu nehmen. Der Umschlag, der Leineneinband, Papier und Satz: alles stimmt. Der Autor dankt." |
"Ich bin froh, als Autorin im Programm der Büchergilde vertreten zu sein – einer Buchgemeinschaft, die konsequent gegen den Mainstream literarische Bücher verlegt.“ |
"Die Büchergilde kenne ich seit immer. Sie war eines der Kinderwörter, die, nur halb verstanden, um meinen Kindskopf herumschwirrten. Ich dachte, sie sei etwas sehr Schweizerisches – ein Irrtum. Sie war und ist ein wichtiger Teil der ganzen deutschen Kultur.“ |
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"Die Büchergilde verbindet Engagement mit höchstem Anspruch an Kunst und ist damit eine große Stütze der demokratischen Lesekultur. Als Mitglied unterstützt man eine sehr notwendige Lesegemeinschaft – und das mit großem Genuss.“ |
"Mein Vater war Mitglied, und ich erinnere mich noch heute an einige Bücher, deren schöne Rücken ich las, wenn ich als Kind krank war und tagsüber auf dem Sofa lag. Ich wünsche der Büchergilde viele Leser und mir viele schöne Bücher.“ |
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