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Die Jazz-Edition ist auch im Abonnement erhältlich: Komplettabnahme Schritt-für-Schritt Einzeltitel Der Jazz gehört zu den bedeutendsten Kulturleistungen der Neuen Welt. Er beeinflusste von Beginn an nachhaltig nicht nur die gesamte Pop-Musik, sondern auch Komponisten von Paul Hindemith über Kurt Weill bis zu Paul Abraham. Diese Musik entstand Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten aus der jahrzehnte währenden Begegnung der schwarzen mit der europäischen Musiktradition. Die afro-amerikanischen Wurzeln des Jazz liegen unter anderem in säkulären Traditionen - sei es Gesang, Tanz- oder Instrumentalmusik - wie Mistrelsy, Cake Walk, Ragtime, Blues - in den Volksliedern der Songsters, den 'Worksongs' der Plantagenarbeiter, den 'Chain Gangs', und in den geistlichen Ausdrucksformen des Spirituals und des Gospelsongs. Seine euro-amerikanischen Wurzeln liegen in den musikalischen Traditionen der Einwanderer, insbesondere aus Irland und den Britischen Inseln, aus Deutschland und Osteuropa. Seither hat sich der Jazz als urbane Unterhaltungsmusik in viele Richtungen entwickelt. Stilistisch vom New Orleans-Jazz ausgehend, zum Chicago-Jazz und dem New Yorker Dixieland, zum Swing der 30er bis in die frühen 40er Jahre, dem schwarzen Bebop Mitte der 40er Jahre, und der weißen Gegenentwicklung, dem Cool Jazz der späten 40er und 50er Jahre, zum Hard Bop ab Mitte der 50er bis in die 60er Jahre, dem Third Stream in den 50er Jahren, zum Free Jazz in den 60er Jahren, hin zu Fusion (auch Jazz-Rock genannt) in den späten 60er Jahren, und so weiter …, mit zeitlichen Überlagerungen und dem New Orleans- Jazz und Dixieland-Revivals in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2009 Die Jazz-Historiker, Horst J.P. Bergmeier und Dr. Rainer E. Lotz stellen hiermit erstmals die Entwicklung des Jazz in Deutschland vor: von den Ursprüngen und Anfängen bis heute, in insgesamt 4 Teilen mit je 3 randvollen CDs mit Musikbeispielen, seltenen Fotos und ausführlichen Begleittexten. CD 10 1. Atilla Zoller, Hedwigs Lied  2. Gunter Hampek Qintet 3. Wolfgang Dauner  4. New Jazz Trio 5. Peter Kowald Quintetv  6. Christmann/ Schöneberg Dui, Fighting cats 7. Synopsis. Auf der Elbe schwimmt ein rosa Krokodil  8. Gruppe FEZ, Walzer für John 9. Peter Kowald, Ein Stück über dem Boden  10. Petrowsky Oktett, Fast neun Uhr Saal IV 11. Doppelmoppel, Reflection 4  12. Peter Brötzmann und Bill Laswell 13. Bauer- Gumpert- Petrowsky- Sommer, Zentralquartett  14. COWWS, Relativ ewiges Lied 15. Hans Reichel, Bad Teeth in Marlboro Country  16. Christof Lauer, Werther CD 11 1. Volker Kriegel& Spectrum, Zoom  2. SOK, SOK- Rock 3. Peter Trunk, Fresh Air, Where?  4. Passport, Rock Me Baby 5. Modern Soul Band, Irrtum  6. Klaus Lenz Modern Soul Big Band, Reverend Lee 7. Torsten de Winkel, Pyromantic  8. Bajazzo, A night in Tunisia 9. Helmut ’Joe’ Sachse, Well You Needn’t 10. Contact Trio, The Quick Brown Fox 11. United jazz + Rock Ensemble, Plum Island 12. Klaus König, You Bet 13. Hannes Beckmann, The Cab Driver 14. Wolfgang Schmid, Hoos in the House 15. Silvia Droste, Armando’s Rhumba CD 12 1. Albert Mangelsdorff Quintett, Burungkaka  2. Bayon, Bayon-Suite 3. L’Art de Passage, Groovin’ Too  4. Fun Horns & Baticum, Kanon III 5. Universal Supersession, Jabakro  6. Lotz of Music, Blues for Yemayá 7. Michael Schiefel, Shut up  8. Batoru, Time for the Tupan 9. Jazzanova, The One- Tet  10. Underkarl, Party Pigs 11. ElbtonalPercussion, Jazzit 12. Micatone, Plastic Bags& Magazines  13. Norbert Stein, Code Carnival 14. Wolfgang Haffner, Blue Bar
3 CDs im Digipac mit 116-seitigem Booklet, 45 Aufnahmen, Gesamtlaufzeit: 228.85 Minuten
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