KultKrimis Wartezeit Titel

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Die Akte Rosenherz

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Ein geschenkter Tag

 

Wartezeit. 5, 10, 15 und 20 Minutengeschichten der Weltliteratur

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Der Koch

Friedrich Ani

Totsein verjährt nicht

Kristof Magnusson

Das war ich nicht

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Der Himmel ist kein Ort

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I. Bachér / R.S. Berner

Das Kind und die Katze

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Unser Jahrhundert

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Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie

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Die Sache mit dem Gruselwusel

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Nacht-Wimmelbuch

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Der kleine Ritter Trenk

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Dass nichts bleibt, wie es war!
150 Jahre Arbeiter- und Freiheitslieder, Teil 3

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Erschienen 2010
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Magnusson, Kristoff
Das war ich nicht

Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen?
Jasper Lüdemann hat es geschafft. Er ist aus dem Back Office in den Händlersaal der großen Investmentbank in Chicago aufgestiegen, Desk 3, Futures und Optionen. Jetzt kann er zeigen, was in ihm steckt. Privatleben ist abgemeldet. Zwischen dreißig und vierzig muss man für die Karriere brennen.
Meike ist Übersetzerin. Der Bestsellerautor Henry LaMarck ist "ihr" Autor, ihre Existenzgrundlage. Den versprochenen großen Roman hat LaMarck nicht abgeliefert und ist auch nicht erreichbar. Um ihn zu finden, ist sie in Chicago.
Henry LaMarck ist von der Verlagsparty zu seinem sechzigsten Geburtstag abgehauen und in einem Hotel untergetaucht. Er kann nicht mehr schreiben, er ist einsam, aber er hat sich verliebt –in ein Foto von einem jungen Banker, der verzweifelt auf die fallenden Kurse starrt.
Das war ich nicht erzählt von drei Menschen, deren Leben durch Zufall in eine abenteuerliche Abhängigkeit gerät. Und gäbe es nicht die Möglichkeit der Liebe, vielleicht auch ihre Unmöglichkeit, die dem Leben eine andere, unvermutete Wendung gibt, wer weiß, ob sich ein Ausweg finden würde. Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem turbulenten und sehr spannenden Roman von Kristof Magnusson, mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt und unvergessliche Charaktere schafft.

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Lebt als Autor und Übersetzer aus dem Isländischen in Berlin. Seine Komödie Männerhort lief an über 30 Theatern im In- und Ausland. Sein Debütroman Zuhause wurde 2006 mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet.

"Das war ich nicht – ein Wirbel von einem Buch und fulminant geschrieben: komisch, berührend und klug."
Dieter Moor, Titel Thesen Temperamente

"Das war ich nicht fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißend vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen."
Irene Bazinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Leinen mit Schutzumschlag, 288 Seiten

 
Lesermeinungen
Bewertung von
  Anke
Hüllhorst, 6. September 2010
Klasse!
Das Buch habe ich so richtig gerne gelesen und mich prächtig unterhalten gefühlt! Witzig und klug!
 
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